Beste Lieder Teil 1

Es folgt eine Liste meiner all-time-faves der letzten Jahre. Die Liste erhebt keinerlei Anspruch auf allgemeine Gültigkeit (nicht einmal bei mir selbst) oder Coolness. Die Reihenfolge ist zufällig.

Jimmy eat World „Bleed American“

Kaum ein Song ist einerseits so gesellschaftskritsch und kraftvoll wie dieser

Clueso  „Frische Luft“

Ein starkes Lied über einen merkwürdigen Abend und einer wundersamen Begegnung. Herzklopfen und der Versuch den coolen Typen heraushängen zu lassen, das sind die Themen die hier mitreißend behandelt werden. Das Lied macht Lust auf Freunde treffen, Hausparties und Sommerflirts.

The Notwist „Gloomy Planet“

Ruhige Passagen und großartige Steigerungen geben sich die Hand während sich the Notwist fragen: Why is everything so locked up?

Jonny Cash „One“

Ein Klassiker der schon von U2 interpretiert wurde hier original, roh und dennoch tief authentisch. Eine Hymne an die Liebe das auch noch mit der Wahnsins-stimme einer gealterten Musikerlegende.

Kante „Zombie“

Wir sind anders! „Wir seh’n unmöglich aus.“ Ein Lied über unsere Jugend und unsere Kultur. Ein Lied was jede Generation für sich beanspruchen könnte. Wir machen uns kaputt, wir ecken an. Anscheinend sind wir nicht von dieser Welt. Aber wir sind wir ob ihr das wollt oder nicht. Ganz nach dem Motto: „Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“ beanspruche ich dieses Lied für mich.

Arcade Fire „Wake up“

Ein wahrer Coming of Age Song voller Energie und Emotionen. Eines Tages müssen Kinder lernen das manche Dinge schwer und schmerzhaft sein können. Mit der Zeit wird unser Herz kälter und wir leben die Lügen unser Eltern weiter. Diesen Schmerz schreit Win Buttler heraus und das tut er grob und vorsichtig zugleich.

Esbjörn Svensson Trio „Goldwrap“

Mein liebster instrumentaler Jazz Track von E.S.T. Ein unglaublich schönes für mich hoffnungsvolles Thema welches immer wieder kehrt und sehr  emotionale Momente haben die Nordlichter da gezaubert. Unglaublich vielseitig und dynamisch. Nach dem Tot der Jazzgröße noch großer. Deshalb: Rest in Peace.

Marcus Miller „Blast“

Da versteht einer sein Handwerk. Eingebettet in ein orientalisch angehauchtes Thema beweist Marcus Miller das der Bass alles andere als einseitiges Instrument ist. Die Stärke des Liedes liegt eindeutig in den Details: Ausgefeilte Betonungen und Wechsel. Begeistert nicht nur Bassisten, die sich beim Hören kaum vorstellen können wie das bitte auf ihrem Instrument funktionieren soll.

August burns red  „White washed“

Manche Sachen kann man nur schreien. Zum Beispiel die Wut über die jenigen Christen die sich nach außen weiß und besonders fromm geben. „Don’t say another word! You’ve crossed the line! You are the salt that’s burning my wound“ Du sagst es!

Ich denke das reicht fürs erste mal. Die liste ist und wird noch wesentlich länger und deckt noch sehr viel mehr Richtungen ab.

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