“Ich sehe eine Goldene Zukunft” – Meine Ziele für 2022

Meine Ziele für das Jahr 2022. Ich habe mir nie wirklich konkrete Ziele für das kommende Jahr gemacht. Das ist doch albern, dachte ich immer. Sowas machen doch nur Leute ohne Fantasie. Leute, die sich  Vorsätze machen, die sie dann nie einhalten. Doch zwischen einem Vorsatz und einem Ziel besteht ein Unterschied. Von einem Vorsatz wird im Vorfeld schon fast erwartet, dass er nur von temporären Erfolg gekrönt sein wird. Deshalb mache ich mir keine Vorsätze. Ich mache mir Ziele. Irgendwie weiter lesen [...]

Zwanzig Einundzwanzig – Mein Jahresrückblick

Das war es dann. So verwaschen mein Zeitgefühl gerade auch sein mag, ich stelle fest: das Jahr ist rum. Anlass genug um eine Rückschau zu halten. Das hier ist mein persönlicher Jahresrückblick.  Ich habe diesen Rückblicht angefangen mit dem Gefühl, dass dieses Jahr irgendwie für die Füße war. Wenig Radfahren, viel Arbeit, Corona. Während dem Schreiben selbst stellte ich aber fest, wie viele Dinge es dieses Jahr gegeben hat, für die ich dankbar sein darf – und auch bin. Der Winter weiter lesen [...]

Die Bike-Bubble darf kein exklusiver Club sein!

Guten Tag zusammen. Seit einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass auf so gut wie jeder Radveranstaltung, jedem Brevet, jedem Bikepacking-Event, auf dem ich bisher war, und auf so gut wie jeder Radveranstaltung, von der ich über Social Media erfahre, sich vor allem Torstens, Peters, Thomas, Klaus und Stefans treffen. Ab und zu ist mal eine Brigitte dabei. Die ist dann aber auch besonders exotisch.  Können wir bitte darüber sprechen, wie weiß und männlich die Fahrrad-Bubble ist? Das zu weiter lesen [...]

Bruder Jakob!

Ich darf bekannt geben: In meinem Leben gibt es jetzt Jakob. Bruder Jakob. Er ist nicht ganz neu in meinem Leben, aber irgendwie schon. Lies selbst. Jakob ist mein Bruder. Er arbeitet als Werbetexter in Berlin. Er hat eine scheue kleine Hündin als Haustier und zahlreiche süße Tattoos auf seinen Armen verteilt. Ein fantastischer Typ. Kreativ, offenherzig, liebevoll und an der Fülle des Lebens interessiert. Eine echte Inspiration. Doch in Kindertagen haben wir trotz dessen, dass wir weiter lesen [...]

Avocado-Achtsamkeit

Traurige Gesellen umgeben mich. Ich finde mich wieder in einer Runde von Idiotinnen. Man kann es auch vornehmer ausdrücken, doch möchte ich es so sagen. Es ist Lockdown. Endlich mal wieder etwas vorlesen wäre toll. Doch die Möglichkeiten sind begrenzt. Wenn diese nicht ganz wegfallen, sind sie online. Darum ist es mir vor lauter Bühnengeilheit passiert, dass ich nicht ganz so genau geschaut habe, bei welcher Art von Veranstaltung ich mich angemeldet habe. „deep reading night” klingt weiter lesen [...]

Klicken Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen

Still ist es hier geworden. Während die restliche Bike-bubble gefühlt geschlossen schon ihre vierstelligen Jahreskilometer poliert hat sich die Fahrrad -Jahresstatistik von Jobinski irgendwie aufgehängt.   Was ist los? Wo bleibt der Content?  Ich höre euch ja. Schwierig bleibt es trotzdem. Es ist ja nicht so, als ob nichts passieren würde in meinem Leben. Es geht sogar drunter und drüber könnte man behaupten. Eine regelrechte Wilde Maus der Ereignisse tobt in weiter lesen [...]

10 Jahre joleitenmeier.com – Das Jobinksi Update

“Herzlichen Glückwunsch. Sie haben einen Meilenstein erreicht.” So oder so ähnlich lautete die mail von wordpress vor einiger Zeit.10 Jahre sind tatsächlich ein Meilenstein. 10 Jahre. Irre! So lange gibt es diese Seite mittlerweile schon. Zeit für ein Zwischenfazit. Außerdem gibt es große Neuigkeiten zu verkünden.Der AnfangVor zehn Jahren war dieser Blog noch ein ganz anderer als heute. Es begann als ein Art online Tagebuch von mir für meine Facebookfreunde. Studentisch altklug wollte weiter lesen [...]

Ich bin ja kein Rassist, aber halt schon

Ich hab mir Gedanken zu Rassismus gemacht. Diese sind weder umfassend noch beendet. Ich will sie trotzdem teilen. Rassismus ist Sache der Nazis. Dachte ich lange. Mich selbst betrifft das nicht. Von mir selbst zeichne ich gerne das Bild eines aufgeklärten, offenen und diskriminierungsfreien Menschen.Ich gehe auf Kundgebungen gegen die neuen und die alten Rechten. Ich wähle links oder grün. Ich arbeite als Sozialarbeiter viel mit Migranten. Ich habe zu tun mit Menschen, die sonst Ausgrenzung weiter lesen [...]

Der letzte seiner Art

Er ist einer meiner Lieblingsorte in München. Einer dieser Läden, von denen nur wenige wissen und ohne die es wahrscheinlich auch irgendwie weitergehen würde, gäbe es sie nicht. Und dennoch scheinen sie unverzichtbar für das Gefühl, gerne in München zu leben. Ich bin schon oft an ihm vorbeigefahren, ohne ihn zu bemerken. Selbst als ich ihn zum ersten Mal gezielt aufgesucht habe, hätte ich ihn fast verpasst. In der Landwehrstraße 12, zwischen einem ähnlich unscheinbaren Fachgeschäft weiter lesen [...]