Reisebericht: Von München nach Ljubljana – oder  auch nach Spittal an der Drau

Hurra! Ich fahre nach Slowenien – oder so. Ein neuer Reisebericht ist da. Endlich habe ich mich mal wieder für eine längere Strecke auf den Sattel gesetzt und nun schreibe ich darüber. Start der Reise ist – wie so oft – mein Wohnort München. Ziel ist Ljubljana in Slowenien. Dazwischen Österreich, Tirol, Kärnten, viele Berge. Als höchsten Punkt habe ich mir den Großglockner vorgenommen.Vier Tage habe ich mir Zeit eingeräumt und 530 Kilometer vorgenommen. Ich wünsche gute Unterhaltung weiter lesen [...]

Bruder Jakob!

Ich darf bekannt geben: In meinem Leben gibt es jetzt Jakob. Bruder Jakob. Er ist nicht ganz neu in meinem Leben, aber irgendwie schon. Lies selbst. Jakob ist mein Bruder. Er arbeitet als Werbetexter in Berlin. Er hat eine scheue kleine Hündin als Haustier und zahlreiche süße Tattoos auf seinen Armen verteilt. Ein fantastischer Typ. Kreativ, offenherzig, liebevoll und an der Fülle des Lebens interessiert. Eine echte Inspiration. Doch in Kindertagen haben wir trotz dessen, dass wir weiter lesen [...]

Klicken Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen

Still ist es hier geworden. Während die restliche Bike-bubble gefühlt geschlossen schon ihre vierstelligen Jahreskilometer poliert hat sich die Fahrrad -Jahresstatistik von Jobinski irgendwie aufgehängt.   Was ist los? Wo bleibt der Content?  Ich höre euch ja. Schwierig bleibt es trotzdem. Es ist ja nicht so, als ob nichts passieren würde in meinem Leben. Es geht sogar drunter und drüber könnte man behaupten. Eine regelrechte Wilde Maus der Ereignisse tobt in weiter lesen [...]

10 Jahre joleitenmeier.com – Das Jobinksi Update

“Herzlichen Glückwunsch. Sie haben einen Meilenstein erreicht.” So oder so ähnlich lautete die mail von wordpress vor einiger Zeit.10 Jahre sind tatsächlich ein Meilenstein. 10 Jahre. Irre! So lange gibt es diese Seite mittlerweile schon. Zeit für ein Zwischenfazit. Außerdem gibt es große Neuigkeiten zu verkünden.Der AnfangVor zehn Jahren war dieser Blog noch ein ganz anderer als heute. Es begann als ein Art online Tagebuch von mir für meine Facebookfreunde. Studentisch altklug wollte weiter lesen [...]

Frühlingsgefühle – Über die heilsame Kraft, auf die Bremse zu drücken

EinsEs wurde mal wieder Zeit. Mein Winter ist in Sachen Radfahren wirklich als irrelevant zu bewerten. Wie oft ich das Bett mit einem Infekt gehütet, die Radkumpels wegen irgendeiner Entzündung ohne mich habe losfahren lassen und wie viele Wochenendpläne ich wieder über den Haufen geworfen habe, bekomme ich nicht mehr zusammen. Irgendwie war die Luft raus. Und irgendwie bekam ich auch keine neue Luft rein. Dann kam die Pandemie und von Woche zu Woche stand fest: Dieses Jahr muss und wird weiter lesen [...]

Dann kam alles anders als geplant…

Vor einiger Zeit lud mich der fabelhafte Rick Rider ein, Teil der Online Ausgabevon Pedale und Poeten zu sein. Ein Format das klingt als wäre es ausschließlich für mich gemacht. Nur eben in der falschen Stadt. Also für mich die falsche Stadt, denn Hamburg ist an sich ja großartig. Das Internet verbindet eben auch München und Hamburg und so durfte ich ungewohnterweise einen Text in mein Tablet sprechen und mir die Zuhörerreaktion eben vorstellen. Eine Ungewohnte aber tolle Erfahrung. weiter lesen [...]

Deliveroorider – mein Erfahrungsbericht

Am 16.08.2019 hat der Lieferdienst Deliveroo seinen Dienst in Deutschland eingestellt. Vier Tage vorher wurden die Fahrer darüber informiert. Höchste Zeit also, einen Artikel zu veröffentlichen, der schon einige Zeit in der Schublade liegt …

Vorweg sei gesagt: Ich fuhr gerne für Deliveroo. Weil ich gerne auf dem Rad unterwegs bin. Essen auszufahren war für mich wie eine Schnitzeljagd durch die Stadt – und je schneller man den Schatz findet, desto mehr Geld gibt es. In Wind und Regen erlebte weiter lesen [...]

Brevet – 400km von Berlin nach Berlin

Ich habe letztes Jahr schon einmal versucht, 400 Kilometer am Stück Rad zu fahren. Beim Brevet in München. (Brevet: Eine Langstrecken-Radfahrt, bei der eine bestimmte Strecke innerhalb eines bestimmten Zeitraums ohne fremde Hilfe zu fahren ist). Versucht heißt nicht geschafft. In den Bergen Österreichs, hinter dem (gefühlt) vierten Pass, nach einem Platzregen, einer vergessenen Regenjacke und akutem Schlafmangel, war morgens um 4 Uhr die Luft raus. Als dann auch noch ein Bahnhof an der weiter lesen [...]