Wissenschaftliches Arbeiten für Dummies

Ach du dickes Ei! Jetzt ist sie also endlich im Kasten. Rooock &nd Roouull sag ich da nur. (wobei dieses „&nd“ ein schlechter Witz der chatverseuchten Jugend ist). Als nächstes kommen: Bass, Bücher, Bike und Berge! Statt Zitate, Fußnoten und Thesen. Die Ferien könne kommen, zumindest das was von diesem Herbst noch übrig ist.

Doch im Moment ist meine Euphorie etwas gebremst. Natürlich musste noch was dazwischen kommen. Schlau und angeberisch wie ich eben bin musste ich eine Fotografie meiner Arbeit in dieses Web 2.0 stellen. Ganz dekadent. Sollen doch alle sehen wie schlau und tüchtig ich bin. Da kommt nur dieser Hinweis eines Kontaktes der genauer hingeschaut hat. Während sich der Rest der liker mit mir freut und sich denkt: „Woah!  Der Jo der ist echt einer der ist schon was, der Jo!“ Bemerkt die besagte Beobachterin doch tatsächlich einen Fehler im Titel der Arbeit! Ein Fehler im Titel der Arbeit! Richtig! Wie blöd kann man sein? Auf jeden Fall mal blöd genug zu denken, dass man darauf auch noch stolz sein könnte und den Dreck auch noch öffentlich machen sollte.

Als erstes mal die Korrektoren angemailt und um Gnade gebeten: Der Titel der Arbeit ist wohl nicht komplett. Da fehlt eine Zeile !, Diese hab ich dann wohl im Eifer des copyshopierens  verschlugt. Keine Ahnung wie, aber irgendwie gehört die Dummheit zum Leben dazu und zu meinem anscheinend Zeilenweise. Ändern kann ich jetzt auch nichts mehr. Das ist schon mal beruhigend und beunruhigend zugleich.

Kleine Anekdote am Rande würde ich sagen: Was bleibt ist die Hoffnung! Dass meine Korrekturfeunde betrunken genug sind oder wenigsten so müde wie ich es in diesem Moment wohl war, geistig zumindest.

Als Nächstes, eigentlich als erstes möchte ich mich bedanken für eure Rufe nach mehr Material. Das Ende der Artikelpause wurde reichlich herbeigesehnt. Von Euch. Von Vorfreude zerfressen und von Ungeduld geplagt, wartend auf die Wahrheit des Jobinski. Danke, dass ihr euch über meine Artikel freut. Jedes mal wenn ich ein Kompliment bekomme wie unglaublich, ehrlich, wahr, mutig, gerissen und schlau mein Blog doch sein freu ich mich auch ein bisschen. Ich möchte nicht übertreiben aber ich kann behaupten würde mich vor Freude in den Schlaf weinen. Tränen der Freunde und der Gerührtheit fließen dann langsam zum Klang von Coldplay oder einer anderen Musikkappele der Marke Gefühl über mein Gesicht bis ich mein Antlitz nach vielen Stunden dann doch im Kissen begrabe und ruhig und selbstgefällig einschlafen kann. Danke Freunde ihr seid die 17 Euro im Jahr (soviel kostet die domain joleitenmeier.com wohl) fast schon wert.

Mit diesem Gedanken entlasse ich euch in eine aufgeregte Nacht und seid gewiss: Das Material wird kommen. Im Vergleich zur Bachelorseife kannst nur besser werden.

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